Hydraulikkomponenten weltweit

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Historie

Am 1. Juli 1965 beginnt Alfred Rosbroj in einer angemieteten Garage in Memmingen mit einer mechanischen Fertigung. Sein hochgestecktes Ziel ist die Herstellung von Hydraulik-Komponenten.

Zwar bestehen die ersten Aufträge aus reinen Lohnarbeiten wie Drehen, Bohren und Sägen, doch parallel wird bereits mit der Entwicklung eines
Hydraulikzylinder-Programms begonnen.
Nur wenige Wochen später ist der kleine „Acht-Mann-Betrieb“ mit der Herstellung von Hydraulikerzeugnissen voll ausgelastet. Schon bald reicht die Kapazität des Garagenraums für die Bewältigung der kontinuierlich ansteigenden Auftragseingänge nicht mehr aus.

1967 plant das noch junge Unternehmen AROS im Memminger Industriegebiet Süd-Ost eine neue Halle mit 1.200 qm, die bereits ein Jahr später bezogen wird.
Die ersten NC-Automaten werden eingesetzt und die Anzahl der Mitarbeiter auf 25 aufgestockt. Die Nachfrage nach AROS-Erzeugnissen steigt weiter, und die zunächst noch für viel zu groß empfundene Halle erweist sich bereits drei Jahre später als viel zu klein.

1969 steigt Sohn Hans-Dieter Rosbroj ins väterliche Unternehmen ein.

1971 wird AROS durch den Zukauf von drei ehemaligen Ausstellungshallen in der Nachbarschaft um weitere 3.000 qm erweitert. Es entsteht eine Produktionsstätte für mittlerweile 70 Mitarbeiter.
Rationellere Fertigungsmethoden erfordern umfangreiche Investitionen in CNC-Maschinen.

1972 entsteht das erste Bürogebäude, der bisherige Büroraum platzt aus allen Nähten.

Ein weiteres Bürogebäude wird im Jahre 1976 errichtet. Darin wird das TB (Technisches Büro) und die AV (Arbeitsvorbereitung) untergebracht.
Immer wieder neue Produkte und der Anlagenbau als neuer Bereich halten Einzug in die Fertigung. Der Marktanteil von AROS wächst ständig weiter.

1979 werden die drei alten Hallen durch einen 4.000 qm großen Neubau ersetzt. Die Fertigung läuft während der Baumaßnahmen reibungslos weiter.

Im Sommer 1980, bezieht die gesamte spanabhebende Fertigung die heutige Halle 1.

Halle 2 wird im Februar 1981 bezogen. Darin befinden sich unter anderem großzügige Sozialräume sowie im Obergeschoss eine schöne Kantine. Die wirtschaftliche Aufwärtsentwicklung hält an.

Die 1968 erbaute Stahlhalle weicht im Jahre 1988 der 1.600 qm großen Halle 3, in der Teilelager, Anlagenbau und Versand Platz finden. Auch das alte Verwaltungsgebäude reicht nicht mehr aus.

1990 entsteht ein neuer 3-geschossiger Bürotrakt und angrenzend die Halle 4 mit einer umweltschonenden Spritzlackiererei nach dem neusten Stand der Technik. AROS beschäftigt nun 120 Mitarbeiter.

Im Jahr 1999 kann ein westlich angrenzendes Nachbargrundstück mit 3.000 qm erworben werden. Bereits im Dezember desselben Jahres zieht die Zylindermontage in die hier neu errichtete Halle 5 ein. Das Hochregallager für Rohmaterial wird ebenfalls 1999 durch einen Anbau auf die 2,5 fache Kapazität erweitert.

Zur Mitte des Jahres 2005 zählt AROS 150 Mitarbeiter.

Eine einmalige Chance der Erweiterung unseres Betriebsgeländes bietet sich im Jahr 2006. Das nördlich angrenzende Grundstück mit ca. 10.000 qm kann erworben werden. Bereits im Frühjahr 2007 wurde mit dem Bau einer weiteren Produktionshalle mit 1.500 qm begonnen und im Dezember kann mit der Produktion begonnen werden.

Die Zahl der Mitarbeiter beträgt im Jahr 2009 etwa 200 Mitarbeiter.

Am 08. Mai 2010 verstarb nach langer und schwerer Krankheit Hans-Dieter Rosbroj.